Bivalentes Heizungssystem – Ist das sinnvoll?

In einem bivalenten Heizungssystem kommen zwei Wärmeerzeuger nebeneinander zum Einsatz. So kann beispielsweise eine Wärmepumpe mit einer Solaranlage kombiniert werden. Das kann ökologisch und finanziell von Vorteil sein. Je nach Wettersituation nutzt das elektronisch gesteuerte System verstärkt die Solaranlage oder die Wärmepumpe.

Weitere Möglichkeiten ergeben sich aus der Kombination einer Wärmepumpe mit einer Ölheizung, Gasheizung, Stückholzheizung, Elektrozusatzheizung oder einer Pelletheizung.

Die Varianten unterscheiden sich maßgeblich in der Leistung und in den Kosten. Je nach Heizungssystem sind die Investitionskosten gering und die Betriebskosten hoch oder umgekehrt. Zum Beispiel ist die Anschaffung einer Wärmepumpe relativ teuer, während ihr Betrieb verhältnismäßig preisgünstig ist.

Zuletzt aktualisiert am 01.12.2014 von admin.

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